Ostschweiz

Ostschweiz – meine Werte: Heimat, Lebensqualität, Potenziale

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  • Als Nationalrat will ich mich in Bern für die Ostschweiz ins Zeug legen. Sie liegt mir sehr am Herzen. Die Ostschweiz bedeutet für mich zuallererst Heimat.
  • Mir gefällt diese Heimat, und ich bin stolz auf sie. Ich mag unsere Art: Wir leisten viel, hängen aber nicht alles an die ganz grosse Glocke. Mehr Schein als Sein liegt uns weniger. Wir sind bodenständige Realisten. Mir gefallen die Landschaft und die Natur, aber auch die zentrale Lage im Schnittpunkt zwischen München, Stuttgart, Mailand und der Schweiz. Die Ostschweiz, das ist Lebensqualität.
  • Die Potenziale für eine künftige gute Entwicklung der Ostschweiz sind meines Erachtens riesig – nur einige Stichworte: Grenznähe, starke Exportindustrie, Universität St.Gallen, Fachhochschule St.Gallen, Hochschule Rapperswil, Interstaatliche Hochschule für Technik NTB Buch, EMPA St.Gallen, Pädagogische Hochschulen, Banken- und Dienstleistungszentrum Stadt St.Gallen, Konzert und Theater St.Gallen, CSIO, Openair St.Gallen, Openair Frauenfeld, Summer Days Festival Arbon, Wintersportgebiete, FC St.Gallen, Olma Messen etc.
  • Die Ostschweiz war in der Vergangenheit nicht erfolglos im politischen Lobbying in Bern. Der Kampf um das Bundesverwaltungsgericht mit seinen rund 400 qualifizierten Mitarbeitenden kann Vorbild für weitere Projekte sein. Dazu zwei Beispiele: Der Ausbau des in Teilen der Ostschweiz lange Zeit vernachlässigten öffentlichen Verkehrs ist konsequent voranzutreiben. Und die dritte Röhre des Rosenbergtunnels ist zu priorisieren. Absehbare regelmässige Grossstaus am Rosenberg schneiden weite Teile St.Gallens, des Oberthurgaus und Vorarlbergs von der Schweiz ab.

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